Ich spielte auf der Arschgeige das Lied vom Apfel und der Feige und wollte dringend wissen, warum pinkelt man beim Pissen?

Man zeigte mir als Kind den Schönheitsfleck in einer Welt voll Winterspeck, und stecke mich ins Dosenschwein als Vatis kleiner Sonnenschein. Dort lebte ich jahraus, jahrein und wurde äußerst spitz. Sie nannten mich den Seelenpein, ein Greis im Kindersitz.

Die Nase war ein Wurstprodukt, ich brauchte Atropin! So unbelebt und fettgedruckt mein Tod im Gaskamin. Dort brannte ich wie Zunderholz und hörte die Motette, es tanzte wild der Hagestolz mit seiner Pirouette! So bekam ich bald den Stiefsohn, direkt von der Großtante, der verkauft am Bahnhof Schlafmohn und gibt sich gern die Kante.

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Es läuteten die Glocken, wie damals in der Kirchenzeit, das Furzloch hatte Locken, es war nun Zeit für Bauarbeit

Als jamaikanischer Jungpfadfinder, mit Frack und auch Zylinder, drehte ich in meiner Güte mir gern die Flüstertüte. Dann juckte mir die Hirnhaut und es juckte so der Vollbart, ich schenkte mir den Stöhnlaut und tropfte wie ein Tankwart. Aus dem Furzloch fiel ein Bissen, der langsam zu mir herkroch, serviert mit echtem Wissen, von Balthasar, dem Chefkoch.

„O Raser der reisenden Reifung, bevor ihr mit euren Plauzen weiter peinliche Patzer provoziert und mit euren Pfoten pedantische Plattitüden plagiiert, sollt ihr mit euren Ranzen an euch die redliche Reifung reformieren und die Reinheit des resoluten Refugiums reflektieren. So wildert mit euren Wampen in allen Wäldern, so leuchtet mit euren Lampen in alle Löcher und pirschet mit euren Pranken durch allen Pinten!“

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Mit leuchtenden Laternen, im Kriege der Kasernen, greift mancher nach den Sternen und wird es auch noch lernen

Toxische Transplantationen und wundnasse Wurminfektionen, danket den Depressionen und achtet auf Abduktionen. In meiner Badehose stelle ich die Diagnose. An den Nieren nagt Nekrose und der Lochzahn sitzt ganz lose. Ich poliere eure Pümpel und protze, ich massiere gerne Münder und motze! Und so schwebte ich mit meinem Schwermut in allen Sätzen und protzte wie der Pelzhut auf allen Plätzen.

Ich bin die Kackwurst ohne Karma, der Durchfall aus dem Dharma!
Ich bin der Schandpfahl für die Schlaufe, ein Tampon in der Taufe!
Ich bin der Schnüffler der stinkenden Strümpfe, der Stecher der singenden Schlümpfe!

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Einst eiterte ich beim Eiertanz eimerweise in eingeklemmte Eierstöcke, sah lüstern unter Röcke und verschmierte die Textblöcke

Einst eiterte ich beim Eiertanz eimerweise in eingeklemmte Eierstöcke, sah lüstern unter Röcke und verschmierte die Textblöcke. Und so foulte ich mit meinem Milchbart vom Schiri zum Torwart. Ich sprach, ich sei der Modezar und tausche Sex für Kaviar, will verhüten mit Kotztüten und rieche nach Kosmetika. Etwas später kam die Müllabfuhr und suchte Gofmanns Nabelschnur, sein nächster Halt war Nirgendwo, die Endstation das Fundbüro.

Denn nicht nur Askese, sondern auch der Libanese ist uns gegeben. Nicht nur Predigten von Paps, sondern auch der Schnaps kann mitunter beleben. Etwas Sushi für die Muschi und am Spreizfuß weiße Tabi, trinke ich den Sekt von Uschi und ins Auge kommt Wasabi. So rausche ich mit meinem Reiswein durch alle Rikschas und tropfe wie ein Töpfer aus jedem Trinkfass.

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Damals wuchs mir noch Mettwurst aus dem Barte meiner Scharte, heut ess ich Kuhfleisch, das ich brate

Mit meiner lässigen Linken und der radikalen Rechten serviere ich euch auf trockenen Tellern aus korkigen Kellern, in glasigen Gläsern von bayerischen Bläsern, die würzigste Wahrheit des Gottlob Gofmann. Denn wer nicht schlürft und wer nicht schmaucht, dem kaum Leben eingehaucht. So stand ich am Tresen mit echten Chinesen, wollte Hunde gebraten in meinem Lustgarten. Ja, damals wuchs mir noch Mettwurst aus dem Barte meiner Scharte, heut ess ich Kuhfleisch, das ich brate.

Die Monatsblutung war für Gottlob Gofmann, dem notgeilen Nörgler im Notfall und ein weinender Walker ins Weltall, äußerst anstrengend, denn ein paschiger Patron der postfragmentierten Partys, gar ein seliger Sohn der vielerlei versprechenden Vatis, schnippelte mich mit seinem Kaiserschnitt vom Hosenbein nach oben fit. Der Eudämonismus, ein schlimmer Faschismus, nahm mich an die Leine und brach beide Beine. So sah ich mein Leben mit Pattex zukleben. Ich stöhnte und stopfte, im Scheitern und Streben, ich tönte und tropfte, und klopfte daneben.

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