Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher!

Auch Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher. Damit schmierte er den Fleischberg ein und wurde äußerst spitz, vom Scheitel bis zum Raucherbein und auch um den Mundschlitz.

So lebte er die Esskultur und pflegte seinen Darmstein, als Frohnatur der Nabelschnur, zu Markensekt und Biowein. Dann zeigte er den Dottersack und auch den Gummiprügel, er bemalte sich mit Nagellack und spielte auf dem Flügel!

„Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher!“ weiterlesen

Gofmann mit dem Knotentrick ist schlauer als der Galgenstrick, reiste rastlos mit dem Stinkefuß von Bethlehem bis Nablus

Gofmanns Wahrheit war schon immer vegetarisch, gefüllt mit deftig Mett und äußerst fragmentarisch. Bei Karras ging er damals Fleischwurst kaufen. Lockte Judas, den Zeloten, frech zum großen Scheiterhaufen. Zog mit ihm durchs Urschleimtal in Begleitung der Aaskrähen, verführte noch im Fischlokal zwei Schwestern aus Mischehen.

Dort erzählte man von Blattkrankheit aus dem Garten Getsemani, es schwelte schon der Glaubensstreit über Gebäck und Melanzani. Denn auch Hochverrat zählte mit zu diesen Gründen, so durchschnitt er dreist den Silberdraht und sprach von kleinen Sünden. Und Gofmann mit dem Knotentrick war schlauer als der Galgenstrick, reiste rastlos mit dem Stinkefuß von Bethlehem bis Nablus.

„Gofmann mit dem Knotentrick ist schlauer als der Galgenstrick, reiste rastlos mit dem Stinkefuß von Bethlehem bis Nablus“ weiterlesen

Aus dem Furzloch kroch der Peter mit seinem Thermometer, ich bat ihm zum Diktat und er schrieb von vierzig Grad

„Der hanebüchene Habitus eines halbgaren Haderlumps bleibt haften, denn handstreckende Hakennasen hämmern noch in hundert Jahren ihre Handzettel der Häresie, hämisch und häppchenweise, in haarlose Häupter von halbstarken Hanswürsten.“

So sprach Gofmann mit der schiefen Kimme, am Tage so zahnlos und nachts voller Stimme. Und schon wieder spürte er die Hitze in der alten Poporitze – Pipi wär ihm lieber, doch er fürchtet, es ist Fieber. Aus dem Furzloch kroch der Peter mit seinem Thermometer, er bat ihm zum Diktat und er schrieb auf vierzig Grad.

„Aus dem Furzloch kroch der Peter mit seinem Thermometer, ich bat ihm zum Diktat und er schrieb von vierzig Grad“ weiterlesen

Ich spielte auf der Arschgeige das Lied vom Apfel und der Feige und wollte dringend wissen, warum pinkelt man beim Pissen?

Man zeigte mir als Kind den Schönheitsfleck in einer Welt voll Winterspeck, und stecke mich ins Dosenschwein als Vatis kleiner Sonnenschein. Dort lebte ich jahraus, jahrein und wurde äußerst spitz. Sie nannten mich den Seelenpein, ein Greis im Kindersitz.

Die Nase war ein Wurstprodukt, ich brauchte Atropin! So unbelebt und fettgedruckt mein Tod im Gaskamin. Dort brannte ich wie Zunderholz und hörte die Motette, es tanzte wild der Hagestolz mit seiner Pirouette! So bekam ich bald den Stiefsohn, direkt von der Großtante, der verkauft am Bahnhof Schlafmohn und gibt sich gern die Kante.

„Ich spielte auf der Arschgeige das Lied vom Apfel und der Feige und wollte dringend wissen, warum pinkelt man beim Pissen?“ weiterlesen

Es läuteten die Glocken, wie damals in der Kirchenzeit, das Furzloch hatte Locken, es war nun Zeit für Bauarbeit

Als jamaikanischer Jungpfadfinder, mit Frack und auch Zylinder, drehte ich in meiner Güte mir gern die Flüstertüte. Dann juckte mir die Hirnhaut und es juckte so der Vollbart, ich schenkte mir den Stöhnlaut und tropfte wie ein Tankwart. Aus dem Furzloch fiel ein Bissen, der langsam zu mir herkroch, serviert mit echtem Wissen, von Balthasar, dem Chefkoch.

„O Raser der reisenden Reifung, bevor ihr mit euren Plauzen weiter peinliche Patzer provoziert und mit euren Pfoten pedantische Plattitüden plagiiert, sollt ihr mit euren Ranzen an euch die redliche Reifung reformieren und die Reinheit des resoluten Refugiums reflektieren. So wildert mit euren Wampen in allen Wäldern, so leuchtet mit euren Lampen in alle Löcher und pirschet mit euren Pranken durch allen Pinten!“

„Es läuteten die Glocken, wie damals in der Kirchenzeit, das Furzloch hatte Locken, es war nun Zeit für Bauarbeit“ weiterlesen