Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher!

Auch Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher. Damit schmierte er den Fleischberg ein und wurde äußerst spitz, vom Scheitel bis zum Raucherbein und auch um den Mundschlitz.

So lebte er die Esskultur und pflegte seinen Darmstein, als Frohnatur der Nabelschnur, zu Markensekt und Biowein. Dann zeigte er den Dottersack und auch den Gummiprügel, er bemalte sich mit Nagellack und spielte auf dem Flügel!

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Geboren in Budapest und gestorben in Galizien, ich schrieb am Tisch den Stuhlbluttest und verkaufte dann Kastanien

Es begann mit dem Bierbauch, die Nase voll Knoblauch, im Kopfloch wohnt Käse, im Sack Mayonnaise. So zog ich meinen Pfeifenkopf ganz langsam aus dem Schnellkochtopf und wünschte mir statt Sonnenschein, ich hätt ein schönes Raucherbein. Ich schockte die Worte wie Tussi aus Torte und furzte durch Winde aus meiner Mullbinde. Und dann hob ich meinen Stinkefuß wie Albert Speer zum Hitlergruß.

Mein Kohlevorkommen ist streng genommen kein Monatseinkommen. Ich lebe von der rechten Hand in den Mund, ohne Bildungsstand und ohne Grund, nennt man Gofmann oftmals einen Vagabund. Geboren in Budapest und gestorben in Galizien, ich schrieb am Tisch den Stuhlbluttest und verkaufte dann Kastanien. Drum segnet mich mit Tafelwein wie Vater Jahn im Turnverein und ziehet eure Schuhe aus, denn dieses ist ein Gotteshaus.

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