Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher!

gofmanns-gummimaske-mit-kacke

Auch Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher. Damit schmierte er den Fleischberg ein und wurde äußerst spitz, vom Scheitel bis zum Raucherbein und auch um den Mundschlitz.

So lebte er die Esskultur und pflegte seinen Darmstein, als Frohnatur der Nabelschnur, zu Markensekt und Biowein. Dann zeigte er den Dottersack und auch den Gummiprügel, er bemalte sich mit Nagellack und spielte auf dem Flügel!

Wie ein junger Mozart hämmerte er wahllos auf den Tasten, er wichste sich den Schnurrbart und erblickte den Brutkasten. Da lag ja noch der Stiefsohn drin? Er hatte ihn vergessen. Er bückte sich zum Brummton hin und ging dann Abendessen.

Er kochte lang im Nachttopf seine Nusscreme mit dem Kohlkopf, rührte kräftig mit dem Haarschopf, schnürte heftig seinen Lustknopf. Er müsste mal zum Sperrbezirk, um dort ein Ei zu stehlen. Doch erst mal braucht er Captain Kirk, will Rosis Nummer wählen. So legte er sich zum Essen hin und schlief ganz plötzlich ein. Er wachte auf in Dunkelheit, bei Licht und Sonnenschein!

 

 

 

 

Gofmann

Autor: Gofmann

Ich bin der Schließer ohne Schlüssel und ein Seiler auf der Schüssel.

2 Gedanken zu „Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher!“

  1. Ihre Seite und Werke sind keusch und ein Lichtblick im Lande der verbösenden Kinder.
    Nach solchen interlecktuellen [sic] Leuchttürmen muss man sich lange bücken, um sie und sich zu finden. (der Stich im Unterleib signalisiert den Fund)
    Ebenso weiß ihr dezenter Körperschmuck ihre universalgernierten [sic] Talente zu unterstreichen wie z.B. Ihr streichzartes Gedicht, das sich kritisch mit der Vergleichgültigung der verdeutschlichten Sprache im Alltag schonungslos und dennoch sachlich auseinandersetzt.
    Ich schlage vor: Machen Sie weiter so!

  2. Meine katholizistisch befeuerte Fehlerteufelaustreibung schlägt mir vor,

    universalgernierten

    in

    universalgenierten

    zu ändern. Ich litt sehr unter diesem, meinem Versagen. Nun versteht der geneigte Leser vielleicht, was ich auszudrücken versucht habe.
    Ihren Orthopädie- und/oder Orthographie-Kompetenzen möchte ich in Nichts nachstehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.