Ich kochte meine Kackwurst und frisierte meinen Schiss

Pfandflaschen standen leer für Pfadfinder in meiner kleinen Küche. Ich füllte mir Handtaschen, schwer wie Fassbinder, mit einer kranken Psyche. Es fraß ihr zwei Gedanken und verdaute sie mit Bohnen, ich muss den Golf auftanken mit Diesel für Spielzonen. Dort gebe ich mein Grubengas und drücke auf die Tube, es wächst schon braunes Silbergras aus Gofmanns Sickergrube. Ja, ich kochte meine Kackwurst und frisierte meinen Schiss, ich hatte solchen Nachdurst und sprach durch mein Gebiss: Ich bin der Schließer ohne Schlüssel und ein Redner aus dem Rüssel, und ich tropfe wie der Tankwart so unschuldig aus dem Milchbart.

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Aus dem Furzloch kroch der Peter mit seinem Thermometer, ich bat ihm zum Diktat und er schrieb von vierzig Grad

„Der hanebüchene Habitus eines halbgaren Haderlumps bleibt haften, denn handstreckende Hakennasen hämmern noch in hundert Jahren ihre Handzettel der Häresie, hämisch und häppchenweise, in haarlose Häupter von halbstarken Hanswürsten.“

So sprach Gofmann mit der schiefen Kimme, am Tage so zahnlos und nachts voller Stimme. Und schon wieder spürte er die Hitze in der alten Poporitze – Pipi wär ihm lieber, doch er fürchtet, es ist Fieber. Aus dem Furzloch kroch der Peter mit seinem Thermometer, er bat ihm zum Diktat und er schrieb auf vierzig Grad.

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