Ich kochte meine Kackwurst und frisierte meinen Schiss

Pfandflaschen standen leer für Pfadfinder in meiner kleinen Küche. Ich füllte mir Handtaschen, schwer wie Fassbinder, mit einer kranken Psyche. Es fraß ihr zwei Gedanken und verdaute sie mit Bohnen, ich muss den Golf auftanken mit Diesel für Spielzonen. Dort gebe ich mein Grubengas und drücke auf die Tube, es wächst schon braunes Silbergras aus Gofmanns Sickergrube. Ja, ich kochte meine Kackwurst und frisierte meinen Schiss, ich hatte solchen Nachdurst und sprach durch mein Gebiss: Ich bin der Schließer ohne Schlüssel und ein Redner aus dem Rüssel, und ich tropfe wie der Tankwart so unschuldig aus dem Milchbart.

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Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher!

Auch Gofmann war einst Modezar und sprach mit seinem Fächer. Es war ihm so nach Kaviar, serviert im Schokobecher. Damit schmierte er den Fleischberg ein und wurde äußerst spitz, vom Scheitel bis zum Raucherbein und auch um den Mundschlitz.

So lebte er die Esskultur und pflegte seinen Darmstein, als Frohnatur der Nabelschnur, zu Markensekt und Biowein. Dann zeigte er den Dottersack und auch den Gummiprügel, er bemalte sich mit Nagellack und spielte auf dem Flügel!

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Ich spielte auf der Arschgeige das Lied vom Apfel und der Feige und wollte dringend wissen, warum pinkelt man beim Pissen?

Man zeigte mir als Kind den Schönheitsfleck in einer Welt voll Winterspeck, und stecke mich ins Dosenschwein als Vatis kleiner Sonnenschein. Dort lebte ich jahraus, jahrein und wurde äußerst spitz. Sie nannten mich den Seelenpein, ein Greis im Kindersitz.

Die Nase war ein Wurstprodukt, ich brauchte Atropin! So unbelebt und fettgedruckt mein Tod im Gaskamin. Dort brannte ich wie Zunderholz und hörte die Motette, es tanzte wild der Hagestolz mit seiner Pirouette! So bekam ich bald den Stiefsohn, direkt von der Großtante, der verkauft am Bahnhof Schlafmohn und gibt sich gern die Kante.

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Mit leuchtenden Laternen, im Kriege der Kasernen, greift mancher nach den Sternen und wird es auch noch lernen

Toxische Transplantationen und wundnasse Wurminfektionen, danket den Depressionen und achtet auf Abduktionen. In meiner Badehose stelle ich die Diagnose. An den Nieren nagt Nekrose und der Lochzahn sitzt ganz lose. Ich poliere eure Pümpel und protze, ich massiere gerne Münder und motze! Und so schwebte ich mit meinem Schwermut in allen Sätzen und protzte wie der Pelzhut auf allen Plätzen.

Ich bin die Kackwurst ohne Karma, der Durchfall aus dem Dharma!
Ich bin der Schandpfahl für die Schlaufe, ein Tampon in der Taufe!
Ich bin der Schnüffler der stinkenden Strümpfe, der Stecher der singenden Schlümpfe!

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Ich war Fußpfleger in Ägypten und Handfeger in den Krypten, und putzte wie der Gigolo von Memphis bis nach Jericho

Seit mehr als fünfundfünfzig Jahren tu ich zu dicht auffahren, seit circa achteinhalb Äonen durchstreif ich Klimazonen. Ich war Fußpfleger in Ägypten und Handfeger in den Krypten, und putzte wie der Gigolo von Memphis bis nach Jericho. Ja, ich sah mit meinem Seherblick des Öfteren mal den Galgenstrick, ich lag auch einmal leprakrank mit Trübsal auf der Kirchenbank. Hörte Abendglocken läuten, wie war es in der Probezeit? Ich tat sie alle häuten und nannte es den Glaubensstreit. Als Paternoster war ich Roms Entfroster, tat foltern und verbrennen und am Kreuze später hängen. Doch es gab ja nicht nur Pleiten. Besonders Blütezeiten waren das Salz in meiner Suppe, ich trug den schönsten Stahlhelm und marschierte in der Truppe.

Auf meiner Plauze klebten die Schwangerschaftsstreifen wie Abdrücke großer Reifen, denn ich saß in meinem Monstertruck wie Erwin Rommel an der Flak. Mit einer Unschuldsmiene lag ich in den Wehen, die Kriegsmaschine war am Rollen und es tanzten die Aaskrähen. Leise Bombenanschläge knallten durch das Urschleimtal, über Darmwege rollte die Mozartkugel pränatal. Wie die kleine Nachtmusik spielte es auf der Orgel von Stalin, Gofmanns Schlussminute, die altbekannte Rivalin.

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